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Der Berliner Funkturm ist ein von 1924 bis 1926 von Heinrich Straumer in Berlin erbauter Sendeturm. Am 3. September 1926 wurde er anlässlich der Dritten Großen Deutschen Funkausstellung eröffnet [1]. Heute steht er unter Denkmalschutz. Er wurde im Dezember 2007 für die Auszeichnung als Historisches Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst in Deutschland nominiert.
Der Funkturm befindet sich auf dem Areal des Berliner Messegeländes im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf. Er ist ein bekanntes Wahrzeichen der Stadt, allerdings ist der Berliner Fernsehturm in Mitte mehr als doppelt so hoch. Die dem Berliner Volksmund zugeschrieben scherzhafte Bezeichnung „Langer Lulatsch“ ist in Berlin selbst jedoch eher ungeläufig. |